Pressemitteilung, 1. August 2007
„Nachtmusik in der Ruine: Sphärenzauber, Trommelfeuer, Traumgesang“
Neuenbürg. Unter dem Motto „Nachtmusik in der Ruine“: „Sphärenzauber, Trommelfeuer, Traumgesang“ findet am Samstag, dem 11. August, ein Konzert mit Johannes Künzler (Tambura, Gesang, Kotamo), Harald Nehmert (Percussion, Didgeridoo, Klangstäbe) und Chandra Kraft (Kotamo) statt. Allerdings findet die Veranstaltung nicht wie ursprünglich beabsichtigt, in der Burgruine, sondern vor deren Kulisse im Neuenbürger Schlossgarten statt, um auch eine größere Besucherzahl unterbringen zu können. Sozusagen auf eine musikalische Weltreise mit insgesamt rund 50 verschiedenen Instrumenten, denen die Musiker ungewohnte, aber nicht minder klangschöne und faszinierende Töne und Melodien entlocken, führt dieser Konzertabend, der bei schlechtem Wetter in den Schlosskeller verlegt wird. Freie Improvisationen und feine Arrangements trance-rhythmischer Musik in einer eigenen Klangsprache des Herzens, die für jeden verständlich ist, führen die Zuhörer in die Welt der Träume und anderer Kulturen. „Musik wie ein Blick in die Weite des Horizontes am Ufer des Meeres“, beschreibt Johannes Künzler das Zusammenspiel der drei Musiker. Vor und nach dem Programm werden kleine Speisen (afrikanische Gerichte) und Getränke angeboten. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Der Eintritt beträgt zwölf Euro und acht Euro, Familienkarte 20 Euro. Es fährt der SchlossBergBus (Haltestelle Rathaus und Waldrennacher Steige).